Neues Bettenhaus wird sehr wohlwollend geprüft

Ministerpräsident Stephan Weil, die Bundestagsabgeordnete Christina Bild: SPD /Arne von Brill

Wie notwendig ein neues Bettenhaus für die Aller-Weser-Klinik in Verden ist, davon hat sich Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil gemeinsam mit SPD-Landtagskandidatin Dörte Liebetruth und der örtlichen Bundestagsabgeordneten Christina Jantz-Herrmann persönlich überzeugt. Die Geschäftsführerin der Aller-Weser-Klinik Marianne Baehr und Pflegedirektorin Christine Schrader führten die Gäste durch die alten Krankenhausflure und die vor ein paar Jahren erneuerte Geburtshilfe-Abteilung.

 

Ministerpräsident Stephan Weil, die Bundestagsabgeordnete Christina
Jantz-Herrmann sowie Dr. Dörte Liebetruth (SPD-Landtagskandidatin und
Vorsitzende des Kreistags-Ausschusses für Soziales und Gesundheit) gemeinsam
mit der Geschäftsführerin der Aller-Weser-Klinik Marianne Baehr vor den
Plänen für das neue Bettenhaus des Krankenhauses in Verden.
Bild: SPD /Arne von Brill

Ministerpräsident Stephan Weil machte deutlich, dass die Landesregierung mit einem Krankenhaus-Paket in Milliardenhöhe die Voraussetzungen die Sanierung vielen Krankenhäuser in Niedersachsen geschaffen hat. Die Landesregierung arbeite intensiv daran, die gesundheitliche Versorgung gerade auch im ländlichen Raum zu stärken. Auch das Krankenhaus Verden könne davon profitieren. Derzeit laufe die baufachliche Prüfung eines neuen Bettenhauses. Weil: „Die Aussichten sind gegenwärtig gut.“ Selbstverständlich müsse aber das Ergebnis der laufenden Verfahren abgewartet werden.

Die örtliche Landespolitikerin Dörte Liebetruth hatte nicht nur Stephan Weil sondern vor einiger Zeit auch schon Cornelia Rundt nach Verden eingeladen, um diese von der Notwendigkeit des Bettenhauses zu überzeugen.Liebetruth freute sich über den Rückenwind aus Hannover und kündigte an weiter „dranbleiben“ zu wollen.

Die Bundestagsabgeordnete Christina Jantz-Herrmann lobte das starke Engagement Niedersachsens und wies darauf hin, dass der Bund das Land mit einem Strukturfonds in Höhe von einmalig ca. 47 Millionen Euro bei seinen erheblichen Investitionen in die Krankenhäuser unterstütze.