Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

als direkt gewählte Landtagsabgeordnete bin ich gern für Sie unterwegs.
In meinem roten Rucksack sammele ich Ihre Ideen und Anregungen und nehme sie mit in den Niedersächsischen Landtag. Davon lebt meine politische Arbeit.

Für Fragen, Hinweise oder persönliche Gesprächswünsche erreichen Sie mich am besten per Mail unter info@doerte-liebetruth.de.

Ich freue mich auf Ihre Nachricht!

Herzliche Grüße
Ihre
     

Wir sind die Niedersachsenpartei!

Seit 2013 regieren Ministerpräsident Stephan Weil und die niedersächsische SPD unser Land. Zuerst in einer rot-grünen Koalition, seit dem Wahlsieg 2017 in einer Großen Koalition. Wir stehen für Zusammenhalt, für Verlässlichkeit und für Stabilität. Wir führen keine Machtkämpfe wie in Berlin. Wir haben ein klares Bild, wie wir uns das Niedersachsen der Zukunft vorstellen. Und wir wissen, dass wir die Herausforderungen, vor denen wir alle gemeinsam stehen nur zusammen schaffen. Deswegen sagen wir: Miteinander in die neue Zeit!

Meldungen

Dörte Liebetruth

DigitalPakt Schule: Rund 7,7 Millionen Euro für Kreisverdener Schulen

Mit dem Ende der Sommerferien startet in Niedersachsen die Umsetzung des DigitalPakt Schule. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil und ich freuen uns sehr, dass damit für die Schulen im Landkreis Verden rund 7,7 Millionen Euro Fördermittel für die Verbesserung der digitalen Ausstattung bereitstehen. Die Anträge können ab sofort von den Schulträgern vor Ort gestellt werden. Gut zu wissen: Bei der Antragsstellung muss von den Schulträgern noch kein vollständiges Medienbildungskonzept nachgewiesen werden muss. Aufgrund von Nachfragen aus dem Landkreis Verden hatte ich das vorab mit dem Niedersächsischen Kultusministerium geklärt. Staatssekretärin Gaby Willamowius hat mir bestätigt: Für die Antragsstellung reiche ein pädagogisch-technisches Anforderungsprofil, das detaillierte Medienbildungskonzept muss erst zum Abschluss der Maßnahme eingereicht werden.

Besuch bei Mars in Verden

Gemeinsam mit meiner SPD-Landtagskollegin Karin Logemann, dem Verdener Landrat Peter Bohlmann und Lutz Brockmann, Bürgermeister der Stadt Verden, habe ich mich auf Einladung des Unternehmens Mars über den Verdener Vertriebsstandort und die aktuellen Projekte und Vorhaben der Firma informiert. Die…

Für die Landarztquote: Dem guten Beispiel NRWs folgen! Kreisverdener-CDU muss Niedersachsen-CDU zum Umsteuern bewegen

Zur hausärztlichen Versorgung der Region habe ich im Rahmen meiner diesjährigen „Tour der Ideen“ zahlreiche Anregungen gesammelt und Vorschläge erarbeitet, die ich nun an die Landtags-Enquetekommission zur Sicherung der medizinischen Versorgung weitergegeben habe. Mitgearbeitet an den Forderungen haben neben Ärzten und anderen Fachleuten, die im Landkreis Verden im Gesundheitsbereich tätig sind, auch Kommunalpolitiker und Patientenvertreter von der Diabetiker-Selbsthilfegruppe Dörverden. Zu den von mir eingereichten Forderungen gehört die Idee, künftig zusätzliche Studienplätze für Humanmedizin zu schaffen, die denjenigen Studieninteressierten vorbehalten sind, die sich verpflichten nach ihrem Studium und der anschließenden Facharztweiterbildung in einer unterversorgten Region Niedersachsens als Fachärzte für Allgemeinmedizin zu arbeiten. Bekannt ist dieses Modell unter dem Schlagwort „Landarztquote“, weil eine bestimmte Quote der Studienplätze den für die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum so unverzichtbaren Landärzten vorbehalten bleibt. Nordrhein-Westfalen geht zum bald beginnenden Wintersemester 2019/2020 mit gutem Beispiel voran und führt die Landarztquote ein. Wir Niedersachsen müssen hier auch Tempo machen, um unsere Gesundheitsversorgung angesichts des Generationswechsels in der Ärzteschaft künftig zu sichern. Leider drückt die Niedersachsen-CDU hier anders als die NRW-CDU bisher auf die Bremse. Für mich ist klar: Die Kreisverdener CDU muss bei ihrer Landespartei, besonders bei Wissenschaftsminister Björn Thümler, endlich Druck machen und die Niedersachsen-CDU zum Umsteuern in Sachen Landarztquote bewegen. Es ist höchste Zeit, alle Register zu ziehen, um eine gut e wohnortnahe hausärztliche Versorgung auch im ländlichen Raum zu erhalten.